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Der Löwe und die Maus
Ein Figurentheater mit Schauspiel, Schattenspiel und Musik

Frei nach der gleichnamigen Fabel von Aesop

Zwei Mäuse entdecken einen Löwen, der seinen Mittagschlaf hält. Sie beginnen ihn zu necken, haben großen Spaß dabei, werden immer übermütiger, und schließlich wird eine der Mäuse vom Löwen gepackt. Als der Löwe sie fressen will, verwickelt ihn die Maus in ein Gespräch. Mit Charme, Witz und Selbstvertrauen überredet sie ihn, sie wieder frei zu lassen. Auf einem seiner Streifzüge verletzt sich der Löwe. Er tritt sich einen Dorn tief in die Pranke. Dieser hindert ihn am Jagen und macht ihm mehr und mehr zu schaffen. Als die Maus von seiner Not erfährt, beschließt sie sofort sich zu revanchieren. Entgegen aller Bedenken ihrer Mitmäuse macht sie sich auf den Weg dem Löwen zu helfen...

Wie Sie es anstellt und wie ihr tatsächlich auch alles  gelingt, wird hier noch nicht verraten. Nur dieses darf gesagt werden: Es wird etwas spannend und es gibt viel zu Schmunzeln!

„Es ist ein köstlicher Spaß und äußerst amüsant zu erleben, wie sich der zunächst bedrohliche Löwe zu einem hilfsbedürftigen und dankbaren Wesen wandelt und die kleine Maus, die gerade noch mit dem Leben davongekommen ist, in ihrem unbändigem Wunsch zu helfen, auf einmal zu mutigen Höchstleistungen fähig ist!“
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Musik: Albrecht Fendrich
Ausstattung/Figuren: Antonie Fröhlich, Heinrich Heimlich
Spiel: Jeannine Gretler (Cie Orange Sanguine), Heinrich Heimlich
Regie: Martin Bachmann

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